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Wenn Trennung und Entfremdung Kinder belasten – Hilfe und Unterstützung finden

  • Autorenbild: TrueDads Deutschland
    TrueDads Deutschland
  • 29. Nov. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

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Trennung oder Scheidung einer Partnerschaft sind meist belastende Prozesse — besonders, wenn Kinder betroffen sind. Kommt es zusätzlich zu einer Entfremdung, also dazu, dass ein Elternteil den Kontakt zum Kind verliert oder das Kind einseitig den Kontakt ablehnt, leiden nicht nur Eltern, sondern vor allem die Kinder oft sehr stark.


In solchen Situationen ist es wichtig, sich Unterstützung zu suchen — und das geschieht zum Glück nicht allein: Es gibt Einrichtungen, die sich explizit der schwierigen Lage von Trennungs-/Scheidungsfamilien widmen. Eine dieser zentralen Anlaufstellen ist Projekt PETRA.


Mögliche Unterstützungsangebote bei Entfremdung & Trennung

Wenn du oder jemand, den du kennst, betroffen ist — hier sind Wege, wie Projekt PETRA und ähnliche Einrichtungen helfen können:


  • Beratung & Coaching: Fachkundige Beratung für Eltern und Kinder — etwa um Konflikte zu entschärfen oder Gespräche zu ermöglichen.

  • Psychologische Unterstützung: Therapeutische Begleitung für Kinder und Jugendliche, die unter der Trennung oder Entfremdung leiden.

  • Diagnostik & Clearing: Bei festgefahrener Situation hilft das Clearing, Ursachen für Kontaktverweigerung zu klären und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

  • Ambulante oder teilstationäre Hilfen: Wenn nötig, begleiten Fachkräfte die Familie auch über längeren Zeitraum — mit dem Ziel, Beziehung und Kontakt zum Kind zu stabilisieren.

  • Unterstützung von Jugendhilfe / Jugendämtern: Bei gravierenden Fällen kann Beteiligung der Jugendhilfe sinnvoll sein — etwa um das Wohl des Kindes zu sichern.


Warum früh handeln wichtig ist

Eine Entfremdung wirkt oft subtil und schleichend — doch je länger sie besteht, desto tiefer können die Folgen greifen: für das Verhältnis zwischen Eltern und Kind, für das Selbstwertgefühl des Kindes, und für die psychische Gesundheit aller Beteiligten.


Deshalb ist es besonders wichtig, frühzeitig Hilfe zu suchen — professionelle Beratung, Klarheit und ggf. therapeutische Begleitung können helfen, den Kontakt zu retten oder zumindest den Schaden zu begrenzen. Projekt PETRA zeigt: Mit dem richtigen Unterstützungsnetzwerk gibt es Alternativen — auch in scheinbar ausweglosen Situationen.


 
 
 

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